Grün-Rotes Rauchverbot an Karneval: „Mensch Jröne, loss d‘r Driss!“
Düsseldorf, 13. Februar 2012
Wenn es nach Rot-Grün geht, soll bald sogar zur Karnevalszeit in keiner Kneipe mehr geraucht werden. „Die FDP hat einen umfassenden Nichtraucherschutz in der Gastronomie ermöglicht. Dieser funktioniert und wird von Nichtrauchern und Rauchern akzeptiert.“ Für den Generalsekretär der FDP in NRW, Joachim Stamp, ist die Verschärfung typisch „grüne Bevormundungspolitik“. Die Liberalen beantworten diese weltfremde Verbotskultur mit einer Protestaktion für Kneipenvielfalt in NRW.
Mit Beginn der Karnevalswoche startet die FDP NRW eine landesweite Aktion gegen das geplante ausnahmslose Rauchverbot in Nordrhein-Westfalen. Unter dem Titel „Grün-Rotes Rauchverbot ist der sichere Kneipentod!“ werben die Liberalen auf 500.000 Aktions-Bierdeckeln in mehreren tausend Schankstuben für den Erhalt der Kneipenvielfalt.

Joachim Stamp „Grün-Rot will, dass selbst an Karneval in keiner Kneipe mehr geraucht werden darf, das ist weltfremd und falsch“, kritisierte Stamp den Vorstoß der Landesregierung. „Mensch Jröne, loss d‘r Driss!“ (Mensch Grüne, lasst den Quatsch), kommentierte der NRW-FDP-Generalsekretär die grüne Bevormundung mundartgerecht. Wer Karneval überreglementiere, zerstöre nordrhein-westfälisches Brauchtum, warnte Stamp.
„Nichtraucher gehören effektiv geschützt, aber Raucher nicht kriminalisiert“, stellte er klar. Die Freidemokraten lehnen eine Verschärfung der geltenden Regelungen ab und setzen sich für den Erhalt der Eckkneipen und NRW-Kneipenkultur ein.
Bierdeckel (Vorne)
Biedeckel (Hinten)

Joachim Stamp „Grün-Rot will, dass selbst an Karneval in keiner Kneipe mehr geraucht werden darf, das ist weltfremd und falsch“, kritisierte Stamp den Vorstoß der Landesregierung. „Mensch Jröne, loss d‘r Driss!“ (Mensch Grüne, lasst den Quatsch), kommentierte der NRW-FDP-Generalsekretär die grüne Bevormundung mundartgerecht. Wer Karneval überreglementiere, zerstöre nordrhein-westfälisches Brauchtum, warnte Stamp.
„Nichtraucher gehören effektiv geschützt, aber Raucher nicht kriminalisiert“, stellte er klar. Die Freidemokraten lehnen eine Verschärfung der geltenden Regelungen ab und setzen sich für den Erhalt der Eckkneipen und NRW-Kneipenkultur ein.
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