Guido Westerwelle
Guido Westerwelle
Außenminister Guido Westerwelle ist nach dem erfolglosen Besuch der Atom-Inspektoren im Iran für noch mehr wirtschaftlichen Druck. Der FDP-Politiker appellierte am Mittwoch an andere Staaten, sich den bereits beschlossenen Sanktionen der Europäischen Union (EU) gegen den Iran anzuschließen. Zugleich forderte er die Führung in Teheran auf, "diesen unverantwortlichen Kurs der Intransparenz und Nicht-Kooperation endlich zu beenden."

G-20-Außenministertreffen
G-20-Außenministertreffen
Die G20-Außenminister haben bei ihrem Gipfeltreffen in Mexiko die Reform internationaler Organisationen vorgeschlagen. Damit soll die Staatengemeinschaft besser auf weltweite Umweltprobleme, Krisen und Konflikte reagieren können. „Wenn wir die globale Regierungsführung verbessern wollen“ müssen „wir die politische Architektur modernisieren“, sagte Außenminister Guido Westerwelle. Dies gelte insbesondere auch für die Vereinten Nationen.

Guido Westerwelle
Guido Westerwelle
Die UN-Generalversammlung hat in einer Resolution das Vorgehen der syrischen Führung gegen die Bevölkerung verurteilt und Präsident Assad zum Rückzug aufgefordert. Außenminister Guido Westerwelle (FDP) begrüsste den Entschluss als "klares Zeichen der Solidarität mit dem syrischen Volk und der Verurteilung der Gewalt des Assad-Regimes". Saudi-Arabien und Quatar hatten den Entwurf nach dem gescheiterten Anlauf im Sicherheitsrat eingebracht.


Christian Lindner
Der OECD-Generalsekretär Angel Gurría, hat angeregt, dass das Wachstum in Deutschland unter anderem durch eine Steuergutschrift für Forschung und Entwicklung anzuregen. Diesen Rat begrüßt die FDP, erklärt der technologiepolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Christian Lindner.


Gisela Piltz
Bevor sich das EU-Parlament nicht eingehend mit ACTA befasst hat, sieht die FDP-Fraktion keine Notwendigkeit zur Unterzeichnung. Fraktionschef Rainer Brüderle warnte davor, die Informationsfreiheit im Netz "im Geleitzug durch ACTA" einzuschränken. Der Schutz der Anbieter von Inhalten dürfe nicht mit den Bürgerrechten der Internetnutzer bezahlt werden, so Gisela Piltz. Jimmy Schulz fordert ein neues Urheberrecht für die digitale Welt.