WissensStadt - Eine Initiative der FDP-NRW
Die FDP tritt für die Verbesserung der Bildungsqualität in den Kommunen ein, um die Bildungschancen jedes Einzelnen zu erhöhen und den Wirtschaftsstandort NRW unter den Bedingungen des globalen Wettbewerbs in der Wissensgesellschaft zu sichern. Dieses Potential für eine nachhaltige Verbesserung des Bildungswesens gilt es noch besser als bisher zu nutzen.
- Pinkwart eröffnet das zdi-Zentrum „MINT.Marl“ (22.04.2009)
- Pinkwart: Investition in den Nachwuchs ist das beste Konjunkturprogramm (20.03.2009)
- Pinkwart gründet das ZdI-Zentrum „STARK in Lippstadt/Soest“ (04.02.2009)
- Pinkwart: Raus aus der Schule – rein ins Labor (26.11.2008)
- Pinkwart eröffnet das ZdI-Zentrum "Kreis Unna" (19.11.2008)
- Pinkwart gründet ZdI-Zentrum ANTalive für die Regionen Aachen und Düren (17.10.2008)
- Liberale diskutieren im Rahmen der "Wissensstadt" über Bildungsqualität (23.10.2008)
In einem von den Wuppertaler Stadtwerken ausrangierten und für diese Zwecke umgebauten Bus tourt das „Rockmobil“ durch die Region. Dieser mobile Musiktreff wird von Musikern und Pädagogen in Zusammenarbeit mit der Stadt Wuppertal betrieben. Hier können Kinder und Jugendliche und alle, die wollen, musizieren. Zusätzlich werden Schnupperkurse für bestimmte Instrumente angeboten, auch eine gemeinsame CD wurde bereits produziert.
In den Städten und Gemeinden in NRW gibt es zahlreiche Projekte dieser Art. Die FDP hat diese Beispiele gesammelt und stellt sie im Rahmen der neuen Initiative „WissensStadt“ als Ideensammlung für ihre Gliederungen zur Verfügung. „Mit der Initiative ‚WissensStadt‘ wollen wir unsere Meinungsführerschaft in der Bildungspolitik auch vor Ort dokumentieren“, fasst FDP-Generalsekretär Christian Lindner das Ziel der Initiative zusammen, die auf den Regionalkonferenzen in allen Bezirksverbänden vorgestellt wurde. Die Kreis- und Ortsverbände sollen damit ausdrücklich zur Nachahmung so genannter Best-Practice-Beispiele in ihrer Region angeregt werden.
Im Rahmen der Kampagne "WissensStadt" wollen die Liberalen auch Experten unterschiedlicher Professionen an einen Tisch holen, um über beste Konzepte zu diskutieren und neue Kooperationen anzuregen. Eine entsprechende Auftaktveranstaltung dazu fand am 21. Oktober 2008 im Westfälischen Industrieclub in Dortmund statt. Gemeinsam mit Vertretern örtlicher Bildungseinrichtungen, der Wirtschaft und der Agentur für Arbeit diskutierte der NRW-Generalsekretär Christian Lindner vor rund sechzig Gästen über die Gestaltungsmöglichkeiten in der Region.
"Wir möchten, dass nicht jeder nur sein eigenes Süppchen kocht, sondern das ein ganzes Menü an Bildungsangeboten entsteht", fasste Lindner den Ansatz der FDP-Initiative zusammen. "Das können Sie vor Ort am besten, denn niemand kennt die Besonderheiten Ihrer Region so gut wie Sie." Mit zielgerichteten Maßnahmen und dem entsprechenden Know-How könnten die Akteure der Region den Wünschen und Bedürfnissen bestmöglich gerecht werden.
Im Mittelpunkt der Podiumsdiskussion stand die Zusammenarbeit von Schulen und Unternehmen. Andreas Oellerich, Personalvorstand der Remondis AG, berichtete über erfolgreiche Projekte, darunter auch mit Förder- und Hauptschulen. "Es kommt auf die Initiative der jeweiligen Schule an, nicht auf den Schultyp", so Oellerich. Regine Kreickmann vom Dortmunder Jobcenter wies darauf hin, dass die erfolgreiche Zusammenarbeit von Schulen und Unternehmen die Chancen der Schulabgänger beim Berufseinstieg deutlich verbesserten. Aus diesem Grund müsse alles getan werden, dass künftig jede Schule auf mindestens ein Partnerunternehmen zurückgreifen könne.
Weitere nützliche Informationen zur Initiative „WissensStadt“ finden Mitglieder auch im Bereich ParteiIntern.
Mit neuen Netzwerken und Kooperationen von Bildungseinrichtungen, Kommunen, Unternehmen, Verbänden und engagierten Bürgern will die FDP kreative Innovationen anregen und regionale Bildungslandschaften fördern. „Die FDP will Motor des Aufbaus solcher Netzwerke sein“, erläutert Lindner, denn: „Nur die Kommunen sind in der Lage, mit ihren Maßnahmen den Bedürfnissen der Menschen und den Besonderheiten der jeweiligen Region gleichermaßen gerecht zu werden.“
In den Städten und Gemeinden in NRW gibt es zahlreiche Projekte dieser Art. Die FDP hat diese Beispiele gesammelt und stellt sie im Rahmen der neuen Initiative „WissensStadt“ als Ideensammlung für ihre Gliederungen zur Verfügung. „Mit der Initiative ‚WissensStadt‘ wollen wir unsere Meinungsführerschaft in der Bildungspolitik auch vor Ort dokumentieren“, fasst FDP-Generalsekretär Christian Lindner das Ziel der Initiative zusammen, die auf den Regionalkonferenzen in allen Bezirksverbänden vorgestellt wurde. Die Kreis- und Ortsverbände sollen damit ausdrücklich zur Nachahmung so genannter Best-Practice-Beispiele in ihrer Region angeregt werden.
Im Rahmen der Kampagne "WissensStadt" wollen die Liberalen auch Experten unterschiedlicher Professionen an einen Tisch holen, um über beste Konzepte zu diskutieren und neue Kooperationen anzuregen. Eine entsprechende Auftaktveranstaltung dazu fand am 21. Oktober 2008 im Westfälischen Industrieclub in Dortmund statt. Gemeinsam mit Vertretern örtlicher Bildungseinrichtungen, der Wirtschaft und der Agentur für Arbeit diskutierte der NRW-Generalsekretär Christian Lindner vor rund sechzig Gästen über die Gestaltungsmöglichkeiten in der Region.
"Wir möchten, dass nicht jeder nur sein eigenes Süppchen kocht, sondern das ein ganzes Menü an Bildungsangeboten entsteht", fasste Lindner den Ansatz der FDP-Initiative zusammen. "Das können Sie vor Ort am besten, denn niemand kennt die Besonderheiten Ihrer Region so gut wie Sie." Mit zielgerichteten Maßnahmen und dem entsprechenden Know-How könnten die Akteure der Region den Wünschen und Bedürfnissen bestmöglich gerecht werden.
Im Mittelpunkt der Podiumsdiskussion stand die Zusammenarbeit von Schulen und Unternehmen. Andreas Oellerich, Personalvorstand der Remondis AG, berichtete über erfolgreiche Projekte, darunter auch mit Förder- und Hauptschulen. "Es kommt auf die Initiative der jeweiligen Schule an, nicht auf den Schultyp", so Oellerich. Regine Kreickmann vom Dortmunder Jobcenter wies darauf hin, dass die erfolgreiche Zusammenarbeit von Schulen und Unternehmen die Chancen der Schulabgänger beim Berufseinstieg deutlich verbesserten. Aus diesem Grund müsse alles getan werden, dass künftig jede Schule auf mindestens ein Partnerunternehmen zurückgreifen könne.
Weitere nützliche Informationen zur Initiative „WissensStadt“ finden Mitglieder auch im Bereich ParteiIntern.
Mit neuen Netzwerken und Kooperationen von Bildungseinrichtungen, Kommunen, Unternehmen, Verbänden und engagierten Bürgern will die FDP kreative Innovationen anregen und regionale Bildungslandschaften fördern. „Die FDP will Motor des Aufbaus solcher Netzwerke sein“, erläutert Lindner, denn: „Nur die Kommunen sind in der Lage, mit ihren Maßnahmen den Bedürfnissen der Menschen und den Besonderheiten der jeweiligen Region gleichermaßen gerecht zu werden.“
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