Das Programm

Der Landesvorstand der nordrhein-westfälischen FDP hat im Juni 2009 eine Kommission zur Erarbeitung des Programms für die Landtagswahl 2010 eingesetzt. Das Gremium, dem zwanzig Mitglieder angehören, wurde von Generalsekretär Christian Lindner geleitet. Mit dem Wechsel im Amt des Generalsekretärs hat FDP-NRW-Generalsekretär Joachim Stamp den Vorsitz der Programmkommission übernommen.

"Nordrhein-Westfalen ist seit 2005 viel stärker geworden. Der Ausstieg aus den Steinkohlesubventionen, die mittelstandsfreundliche Wirtschaftspolitik und die Priorität für Bildung und Betreuung sind auch Erfolge der FDP. Dieser Kurs der Erneuerung muss nach 2010 fortgesetzt werden, damit unser Land wieder an die Spitze der Bundesländer rückt. Mit unserem Regierungsprogramm wollen wir eine neue Perspektive für Nordrhein-Westfalen in einem neuen Jahrzehnt beschreiben", beschreibt Stamp den Auftrag der Programmkommission.

Einen ersten Entwurf hat der Landesvorstand am 12. Januar 2010 gebilligt. Das Programmpapier stand neben dem regulären Beratungsverfahren in der Partei auch hier an dieser Stelle zur Diskussion. Jeder interessierte Bürger konnte sich in die Diskussion des Programms einbringen - sowohl in der Online-Programmdebatte als auch vor Ort, im Rahmen der vier Programmarenen.

Auf dem 63. ordentlichen Landesparteitag am 13./14. März 2010 in Siegen hat die FDP-NRW ihr Landtagswahlprogramm "Aufsteigerland NRW." beschlossen. In die endgültige Programmfassung finden sich viele Ideen und Vorschläge aus der Online-Programmdebatte. Um nur zwei Beispiele zu nennen: 1. Die FDP setzt sich für bilinguale Kindertagesstätten ein., 2. Die modernen Medien dominieren unsere Welt heute anders als noch vor zwanzig Jahren. Der Unterricht sollte deshalb dem Erwerb von Medien- und Internetkompetenz stärker Rechnung tragen.



Folder "Gute Gründe für die FDP"

Auf dieser Karte präsentieren die Liberalen die Erfolge der vergangenen fünf Jahre, wie den Ausbau der Betreuungsplätze für Unterdreijährige oder wie die Schaffung von 230.000 sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze. Zudem schreiben sie, wie NRW weiter zum Aufsteigerland wird - das sind zehn gute Gründe, die FDP am 9. Mai zu wählen!

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Plakatmotiv Kampagne: "Schulvielfalt statt Einheitsschule“

„Schulvielfalt statt Einheitsschule“, dafür steht die FDP in Nordrhein-Westfalen. Mit einer Plakataktion werden die Liberalen in der nächsten Woche an Schulen halt machen, die von den rot-rot-grünen Bildungsplänen bedroht sind.

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Die Kandidaten





Die Bilanz

Versprochen. Gehalten. Weitergedacht. Messen Sie uns daran, was wir Ihnen vor der Wahl versprochen und was wir für die Zukunft weitergedacht haben. Wir eröffnen bessere Start- und Aufstiegschancen für alle in Schule und Beruf und halten Wort, wenn es darum geht, dass sich Arbeit in unserem Land wieder lohnt. Auf den folgenden Seiten können Sie sich davon überzeugen. Klicken Sie einfach auf eines der vier Motive und erfahren Sie mehr zu den Themen Bildung, Innovation, Wirtschaft und Freiheit.