NRW-Abgeordnete arbeiten mit an Reform des EEG

Berlin, 16. Juli 2012

Stromleitungen Das Präsidium der FDP hat eine Arbeitsgruppe eingerichtet, um langfristige Reformoptionen für das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zu entwickeln. Aus NRW sind mit dabei der umweltpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Michael Kauch, und der wirtschaftspolitische Sprecher der Landtagsfraktion, Dietmar Brockes.

"Wenn der größte Teil des Stroms aus erneuerbaren Quellen kommen soll, können wir auf Dauer nicht mit dem heutigen EEG arbeiten. Denn dann würden die Strompreise zunehmend verstaatlicht. Außerdem besteht die Gefahr, dass die Verbraucher mehr zahlen, als zum Erreichen der Ziele der Energiewende unbedingt nötig ist. Wir brauchen deshalb ein realistisches Szenario, wie an vom heutigen EEG zum Markt kommt", erläutert Kauch, der auch dem FDP-Bundesvorstand angehört.

Leiter der EEG-Arbeitsgruppe ist der niedersächsische Umweltminister und FDP-Landeschef Stefan Birkner. Die Arbeit der Arbeitsgruppe wird auch Praktiker und Wissenschaftler einbeziehen und soll in das Wahlprogramm zur Bundestagswahl einfließen.

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