Stipendienkultur nachhaltig fördern
Düsseldorf, 08. September 2010

Andreas Pinkwart Die Bundeskabinett hat am Mittwoch beschlossen, den gesamten staatlichen Anteil der geplanten Stipendien zu übernehmen. FDP-Bundesvize Andreas Pinkwart begrüßt die Entscheidung. Nun sei der Einstieg in ein privat-öffentliches Stipendienwesen geschafft. "Damit kann der Aufbau einer zweiten Säule der Studienfinanzierung beginnen, um noch mehr begabte junge Menschen für ein Studium zu gewinnen", so Pinkwart.
Ursprünglich sollten die Länder die Hälfte der staatlichen Mittel für das nationale Stipendienprogramm zahlen. Die volle Kostenübernahme des staatlichen Anteils durch den Bund war nun Voraussetzung für die Zustimmung der Länderkammer zu dem heftig umstrittenen Gesetz.
FDP-Hochschulexperte Andreas Pinkwart sieht nun die Länder in der Pflicht, ergänzende Anstrengungen zu unternehmen, damit die Hochschulen zügig eine leistungsfähige Fundraising-Infrastruktur aufbauen können. "Wenn die Hochschulen die erforderlichen Mittel zum Programmaufbau erhalten, werden sie auch sehr schnell dazu beitragen, dass mehr Stipendien bei Privaten eingeworben werden, als nun von der Bundesregierung als Co-Finanzierungsmittel vorgesehen sind", so Pinkwart.
Stipendienkultur dauerhaft aus ihrem Schattendasein befreien
Insgesamt sollen mit dem Programm rund zehn Prozent der Studenten gefördert werden. Dieses "ehrgeizige Ziel", werde von der FDP "jedenfalls mit Nachdruck weiter verfolgt", betonte der Landesvorsitzende der FDP NRW. Nur so könne man die "Begabungspotentiale gezielt heben und nachhaltig fördern".
Pinkwart ist sich sicher, dass die christlich-liberale Koalition mit der Entscheidung einen Meilenstein für eine neue Stipendienkultur in Deutschland gesetzt habe. "Das ist ein großer Erfolg für die schwarz-gelbe Koalition und für die Studierenden in unserem Land. Wir brauchen aber zusätzliche Anstrengungen, um die deutsche Stipendienkultur dauerhaft aus ihrem Schattendasein zu befreien", so Pinkwart.
FDP-Hochschulexperte Andreas Pinkwart sieht nun die Länder in der Pflicht, ergänzende Anstrengungen zu unternehmen, damit die Hochschulen zügig eine leistungsfähige Fundraising-Infrastruktur aufbauen können. "Wenn die Hochschulen die erforderlichen Mittel zum Programmaufbau erhalten, werden sie auch sehr schnell dazu beitragen, dass mehr Stipendien bei Privaten eingeworben werden, als nun von der Bundesregierung als Co-Finanzierungsmittel vorgesehen sind", so Pinkwart.
Stipendienkultur dauerhaft aus ihrem Schattendasein befreien
Insgesamt sollen mit dem Programm rund zehn Prozent der Studenten gefördert werden. Dieses "ehrgeizige Ziel", werde von der FDP "jedenfalls mit Nachdruck weiter verfolgt", betonte der Landesvorsitzende der FDP NRW. Nur so könne man die "Begabungspotentiale gezielt heben und nachhaltig fördern".
Pinkwart ist sich sicher, dass die christlich-liberale Koalition mit der Entscheidung einen Meilenstein für eine neue Stipendienkultur in Deutschland gesetzt habe. "Das ist ein großer Erfolg für die schwarz-gelbe Koalition und für die Studierenden in unserem Land. Wir brauchen aber zusätzliche Anstrengungen, um die deutsche Stipendienkultur dauerhaft aus ihrem Schattendasein zu befreien", so Pinkwart.
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