Fricke: Nur wer Ausgaben kürzt, spart ein

„Wir wissen, dass dies nach Jahren der ungezügelten Ausgabensteigerungen ambitioniert ist und nur gegen vielfältige Widerstände zu erreichen sein wird“, räumte Fricke ein. Er machte jedoch darauf aufmerksam, dass die Bundesregierung 2011 mit einer um 14,2 Milliarden Euro niedrigeren Haushaltsneuverschuldung kalkuliere, als die Vorgängerregierung unter Finanzminister Peer Steinbrück (SPD).

Dies sei nach dem Haushaltsplan 2010, ein weiterer, wichtiger Schritt, auf dem Weg zu einem ausgeglichenen Bundeshaushalt. Der FDP-Haushaltsexperte betonte, der Sparplan zeuge zudem von einem großen Fortschritt, was das Umdenken bei den öffentlichen Finanzen zum Wohle der kommenden Generationen anginge.