Stamp wirbt für "Aufsteigerland NRW"
Düsseldorf, 23. Februar 2010

Joachim Stamp Mit der Kampagne "Aufsteigerland Nordrhein-Westfalen" wird der designierte Generalsekretär der NRW-FDP, Joachim Stamp, Akzente im Wahlkampf setzen. Inhaltlicher Schwerpunkt werde die Bildung sein, sagte der 39-jährige Politologe bei seiner Vorstellung am Dienstag in Düsseldorf. Stamp war am Montagabend vom Vorstand der NRW-FDP einstimmig für die Nachfolge von Christian Lindner nominiert worden.
Der neue Generalsekretär, der auf Christian Lindner folgt, soll Mitte März auf dem NRW-FDP-Parteitag in Siegen gewählt werden. Bei seiner Vorstellung durch FDP-Landeschef Andreas Pinkwart, unterstrich Stamp: "Ich habe keine Angst, aber Respekt vor meiner neuen Aufgabe". Er kündigte an, er wolle die vom Bundesparteivorsitzenden Guido Westerwelle angestoßene Diskussion über den Sozialstaat "unterfüttern".
Stamp, der in den 90er Jahren Mitarbeiter in Westerwelles Büro gewesen ist, stellte klar: "Ich kenne Guido Westerwelle seit 22 Jahren". Dem FDP-Bundesvorsitzenden sei es bei der "Hartz-IV-Kritik" nicht darum gegangen, Langzeitarbeitslose zu kritisieren, sondern eine bestimmte
"Mentalität" .
Mit Blick auf den anstehen Landtagswahlkampf umriss Stamp klare Ziele: Er wolle eine Kampagne führen, "die deutlich macht, dass NRW sich in den vergangenen fünf Jahren vom rot-grünen Absteigerland zum Aufsteigerland entwickelt hat". Zudem gehe es ihm um die die Mobilisierung der Wähler. "Wir werden herausarbeiten, dass nur bei einer Regierungsbeteiligung der FDP verhindert werden kann, dass die Linke direkt oder indirekt die Politik in NRW mitbestimmt." Ein weiterer Schwerpunkt sei eine ideologiefreie Bildungspolitik mit der er NRW zum Bildungsland Nr. 1 machen wolle.
Das Vorstandsteam der FDP-NRW wollen gemeinsam den Aufstieg von NRW, der letzten fünf Jahre, auch in der nächsten Legislaturperiode fortsetzen. Diesen Anspruch unterstrich auch FDP-Landeschef Andreas Pinkwart. Er bezeichnete den bisherigen Lokalpolitiker als "erfolgreichen Wahlkämpfer". Politik sei die Leidenschaft von Stamp. Mit ihm könne die NRW-FDP Themen wie Bildung und Innovation in den Mittelpunkt ihrer Kampagne rücken.
Bildung und Innovation liegen Pinkwart besonders am Herzen und so betonte er: "Mit der FDP ist es gelungen, NRW vom Absteigerland wieder zum Aufsteigerland bei Bildung, Innovation und Arbeit zu machen. Am 9. Mai steht zur Abstimmung, ob dieser Weg NRWs zum Bildungs- und Innovationsland Nr. 1 fortgesetzt wird oder ob ein Linksbündnis das Land noch mehr abwirtschaftet als es bereits unter Rot-Grün der Fall war. "
Zugleich gab sich Pinkwart kampfeslustig: "Wir Liberalen freuen uns auf diese Auseinandersetzung und gehen nach den drei großartigen Erfolgen des letzten Jahres gestärkt und hoch engagiert in diese Auseinandersetzung." Er freue sich darauf, dafür zu kämpfen, dass Nordrhein-Westfalen seinen Aufstiegskurs "im Interesse jedes Einzelnen, wie unseres Landes insgesamt fortsetzen kann."
Stamp, der in den 90er Jahren Mitarbeiter in Westerwelles Büro gewesen ist, stellte klar: "Ich kenne Guido Westerwelle seit 22 Jahren". Dem FDP-Bundesvorsitzenden sei es bei der "Hartz-IV-Kritik" nicht darum gegangen, Langzeitarbeitslose zu kritisieren, sondern eine bestimmte
"Mentalität" .
Mit Blick auf den anstehen Landtagswahlkampf umriss Stamp klare Ziele: Er wolle eine Kampagne führen, "die deutlich macht, dass NRW sich in den vergangenen fünf Jahren vom rot-grünen Absteigerland zum Aufsteigerland entwickelt hat". Zudem gehe es ihm um die die Mobilisierung der Wähler. "Wir werden herausarbeiten, dass nur bei einer Regierungsbeteiligung der FDP verhindert werden kann, dass die Linke direkt oder indirekt die Politik in NRW mitbestimmt." Ein weiterer Schwerpunkt sei eine ideologiefreie Bildungspolitik mit der er NRW zum Bildungsland Nr. 1 machen wolle.
Das Vorstandsteam der FDP-NRW wollen gemeinsam den Aufstieg von NRW, der letzten fünf Jahre, auch in der nächsten Legislaturperiode fortsetzen. Diesen Anspruch unterstrich auch FDP-Landeschef Andreas Pinkwart. Er bezeichnete den bisherigen Lokalpolitiker als "erfolgreichen Wahlkämpfer". Politik sei die Leidenschaft von Stamp. Mit ihm könne die NRW-FDP Themen wie Bildung und Innovation in den Mittelpunkt ihrer Kampagne rücken.
Bildung und Innovation liegen Pinkwart besonders am Herzen und so betonte er: "Mit der FDP ist es gelungen, NRW vom Absteigerland wieder zum Aufsteigerland bei Bildung, Innovation und Arbeit zu machen. Am 9. Mai steht zur Abstimmung, ob dieser Weg NRWs zum Bildungs- und Innovationsland Nr. 1 fortgesetzt wird oder ob ein Linksbündnis das Land noch mehr abwirtschaftet als es bereits unter Rot-Grün der Fall war. "
Zugleich gab sich Pinkwart kampfeslustig: "Wir Liberalen freuen uns auf diese Auseinandersetzung und gehen nach den drei großartigen Erfolgen des letzten Jahres gestärkt und hoch engagiert in diese Auseinandersetzung." Er freue sich darauf, dafür zu kämpfen, dass Nordrhein-Westfalen seinen Aufstiegskurs "im Interesse jedes Einzelnen, wie unseres Landes insgesamt fortsetzen kann."
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